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Renate Pollak
* 1928

HIER WOHNTE
RENATE POLLAK
JG. 1928
DEPORTIERT 1941
RIGA
???

Isestraße 53

Weitere Stolpersteine in Isestraße 53: Heinz Egon Curland | Willy Curland | Aron Hertz Israel | Rosa Wolff | Eva Schreiber | Renate Pollak | Peter Pollak | Auguste Pollak | Auguste Lichtenhayn | Ruth Israel |

Willy Curland, geb. am 30.5.1891, gestorben 18.11.1936 im Lazarett des Hamburger Untersuchungsgefängnisses
Willy Curland, geb. am 30.5.1891, gestorben 18.11.1936 im Lazarett des Hamburger Untersuchungsgefängnisses
Aron Hertz Israel, geb. 20.1. 1863, deportiert am 15.7.1942 nach Theresienstadt, am 26.10.1942 dort gestorben
Rosa Wolff, geb. am 15.7.1878, am 6.12.1941 nach Riga deportiert
Eva Schreiber, geb. am 9.3.1893, am 6.12.1941 nach Riga deportiert
Auguste Pollak, geb. Schreiber, geb. 2.5.1896 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga
Auguste Pollak, geb. Schreiber, geb. 2.5.1896 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga
Auguste Pollak, geb. Schreiber, geb. 2.5.1896 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga
Aron Hertz Israel, geb. 20.1. 1863, deportiert am 15.7.1942 nach Theresienstadt, am 26.10.1942 dort gestorben
Aron Hertz Israel, geb. 20.1. 1863, deportiert am 15.7.1942 nach Theresienstadt, am 26.10.1942 dort gestorben

Auguste Pollak, geb. Schreiber, geb. 2.5.1896 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga
Renate Eva Pollak, geb. 23.2.1928 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga
Peter Pollak, geb. 29.3.1929 in Hamburg, am 6.12.1941 deportiert nach Riga

Die Witwe Auguste Pollak arbeitete als kaufmännische Angestellte. 1936 zog sie aus Berlin zu ihren Schwestern Eva und Recha Schreiber in die Bismarckstraße nach Hamburg. Für diese Zeit fanden sich keine Belege für den Aufenthalt der beiden Kinder Renate und Peter. Im Oktober 1936 wechselte Auguste in die Isestraße 53, wo sie mit drei Schwestern, Riekchen, Recha, Eva und der Tante Friedchen Heymansohn in einer gemeinsamen Wohnung lebte. 1937 findet sich ihr Name im Jüdischen Gemeindeblatt; sie spendete für die Jugenderholungsfürsorge. 1941 unternahm sie eine Reise nach Belgien.

Am 6. Dezember 1941 wurde sie zusammen mit ihren Kindern Renate und Peter nach Riga deportiert. Sie haben die Schoah nicht überlebt.

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