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Rosa Dallmann
* 1880

HIER WOHNTE
ROSA DALLMANN
JG. 1880
DEPORTIERT 1941
LODZ
ERMORDET

Isestraße 37

Weitere Stolpersteine in Isestraße 37: Alice Labowsky | Margarethe Labowsky | Walter Labowsky | Nelly Toczek | Betty Francken | Rosa Dallmann | Reha Toczek | Noemi Nora Toczek | Artur Toczek |

Artur Toczek, geb. 22.11.1908 in Hindenburg, am 14.7.1942 deportiert nach Theresienstadt, am 19.10.1944 weiter deportiert nach Auschwitz
Betty Francken, geb. Schwabe, geb. 27.2.1875 in Aachen, am 13.7.1943 aus Westerbork nach Sobibor deportiert, dort am 16.7.1943 ermordet
Rosa Dallmann, geb. 6.11.1880 in Breslau, am 25.10.1941 deportiert nach Lodz
Artur Toczek, geb. 22.11.1908 in Hindenburg, am 14.7.1942 deportiert nach Theresienstadt, am 19.10.1944 weiter deportiert nach Auschwitz
Artur Toczek, geb. 22.11.1908 in Hindenburg, am 14.7.1942 deportiert nach Theresienstadt, am 19.10.1944 weiter deportiert nach Auschwitz
Artur Toczek, geb. 22.11.1908 in Hindenburg, am 14.7.1942 deportiert nach Theresienstadt, am 19.10.1944 weiter deportiert nach Auschwitz

Rosa Dallmann, geb. 6.11.1880 in Breslau, am 25.10.1941 deportiert nach Lodz

Rosa Dallmann kam in Breslau als Tochter von Josef und Johanna Dallmann, geborene Schlesinger zur Welt. Sie war unverheiratet und arbeitete als Verkäuferin. 1929 trat sie der Jüdi­schen Gemeinde bei, wurde aber nicht besteuert, wahrscheinlich, weil sie nur über ein geringes Einkommen verfügte. Seit 1934 war sie arbeitslos, beziehungsweise ohne feste Anstellung. 1941 bezog sie eine geringe Rente und wurde zusätzlich von Verwandten unterstützt.

Sie zog so häufig um, dass das Adressenfeld auf ihrer Karteikarte für die Kultussteuern überklebt werden musste. So kann man einige Adressen nicht mehr nachvollziehen, auch nicht, ob und wann sie in der Isestraße gewohnt hat. Ihre letzte Adresse, von der aus sie sich dem ersten großen Deportationstransport nach Lodz anschließen musste, lautete Ostmarkstraße (heute wieder Hallerstraße) 64 bei Picard.

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