Harry Gottschalk
* 1886
HIER WOHNTE
HARRY GOTTSCHALK
JG. 1886
VERHAFTET 1938
KZ FUHLSBÜTTEL
ERMORDET 2.9.1942
DACHAU
Steindamm 12
Weitere Stolpersteine in Steindamm 12: Else Jacobsohn | Manfred Jacobsohn | Harry Gottschalk |
Else Jacobsohn, geb. Rosenblum, geb. 27.9.1882 in Salzwedel, deportiert nach Minsk am 18.11.1941
Else Jacobsohn, geb. Rosenblum, geb. 27.9.1882 in Salzwedel, deportiert nach Minsk am 18.11.1941
Harry Gottschalk, geb. 16.4.1886 in Hamburg, gestorben im KZ Dachau am 2.9.1942
Steindamm 12
Harry Gottschalk, geb. 16.4.1886 in Hamburg, gestorben im KZ Dachau am 2.9.1942
letzte Wohnadresse: Steindamm 12
Harry Gottschalk war Mitglied der Jüdischen Gemeinde Hamburg. Bis 1938 betrieb er eine Praxis für „Psychologie-Lebensschulung“. In der Kultussteuerkartei der Gemeinde ist sein Beruf mit dem von den Nazis vorgeschriebenen Begriff „Krankenbehandler“ umschrieben. Er wurde 1938 verhaftet und zunächst in das KZ Fuhlsbüttel eingeliefert. Vor dort verlegte man ihn in das KZ Dachau, wo er am 2. September 1942 ums Leben kam.