Senta Schwarz
* 1901
HIER WOHNTE
SENTA SCHWARZ
JG. 1901
DEPORTIERT 1941
LODZ
1942 CHELMNO
???
Isestraße 86
Weitere Stolpersteine in Isestraße 86: Martin Bragenheim | Erna Bragenheim | Erna Bragenheim | Senta Schwarz | Sophie Ostwald | Jeanette Ostwald | Herbert Mitz | Emma Hinrichs |
Martin Bragenheim, geb. 19.2.1882, ermordet am 23.9.1940 in der „Landes-Pflegeanstalt“ Brandenburg an der Havel
Martin Bragenheim, geb. 19.2.1882, ermordet am 23.9.1940 in der „Landes-Pflegeanstalt“ Brandenburg an der Havel
Martin Bragenheim, geb. 19.2.1882, ermordet am 23.9.1940 in der „Landes-Pflegeanstalt“ Brandenburg an der Havel
Senta Schwarz, geb. 14.9.1901, deportiert am 25.10.1941 nach Lodz.
Jeanette Toni Ostwald, geb. 16.10.1874 in Wattenscheid, deportiert am 25.10.1941 nach Lodz
Jeanette Toni Ostwald, geb. 16.10.1874 in Wattenscheid, deportiert am 25.10.1941 nach Lodz
Herbert Mitz, geb. am 27.5.1889, am 25.10.1941 nach Lodz deportiert, dort verstorben am 23.2.1942
Emma Hinrichs, geb. Markus, geb. 1.8.1881 in Lüneburg, am 25.10.1941 deportiert nach Lodz
Isestraße 86
Senta Schwarz, geb. 14.9.1901, deportiert am 25.10.1941 nach Lodz.
Sentas Eltern Jacob und Helene Schwarz, geb. Edinger, besaßen ein Schulwarengeschäft in der Elbstraße 60. Ein Jahr nach Senta Schwarz wurde ihr Bruder Max geboren. Der Vater starb 1916 oder 1917. Die Mutter führte das Geschäft allein weiter. Senta verbrachte ihre Kindheit im Neuen Steinweg 15. Später arbeitete sie als Hausangestellte in der Isestraße 86 bei Mitz bis zum August 1941. Drei Monate später musste sie den Zug nach Lodz besteigen.
Ihre Mutter Helene war in den Glindweg 28 gezogen. Von dort wurde sie am 6. Dezember 1941 nach Riga deportiert.
Senta Schwarz’ Bruder Max, der 1926 aus Hamburg weggezogen war, wurde 1942 von Frankfurt am Main aus nach Auschwitz deportiert.